St. Ansgar

St. Ansgar • Niendorfer Kirchenweg 18 • 22459 Hamburg

Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst (Ps127)

Anfahrt:
 
 
Geschichte:
 
Seit dem 09.12.1923 hielten Geistliche von Altona St. Josef periodisch Gottesdienst in der alten Schule am Niendorfer Markt. Für die auf etwa 500 Katholiken angewachsene Gemeinde wurde 1933/1934 eine kleine einschiffige Backsteinkirche errichtet (Architekt J. Kamps, Hamburg), die am 13.03.1934 konsekriert wurde. Niendorf wurde am 01.02.1936 Seelsorgebezirk von Altona St. Josef, am 01.04.1953 Kuratie und am 01.04.1968 Pfarrei. Wegen des starken Anwachsens der Katholikenzahl nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in Bönningstedt und Schnelsen Gottesdienststationen eingerichtet; die Betreuung der Katholiken in Bönningstedt ging am 01.06.1968 an die Kuratie Halstenbek über. Am 01.01.1976 wurden Teilgebiete von Niendorf zur Pfarrei Eimsbüttel St. Bonifatius umgepfarrt.
 
Pfarrarchiv:

 
Tauf-, Trauungs- und Sterbebuch ab 1936, Firmbuch ab 1939. Pfarrchronik ab 1936.

 
Pfarrkirche: Sankt Ansgar

 
Erbaut 1961/1962 (Architekt K. H. Bargholz, Hamburg). Konsekration 15.09.1962.
Einschiffiger Bau aus Betonelementen und rotem Backstein. Trapezförmige Fensterbänder und wandhohes Altarraumfenster aus Buntglas. Flaches in Nord-Süd-Richtung geneigtes Dach, Langhaus innen mit flacher Holzdecke. Die alte Kirche ist als Seitenkapelle in den Neubau einbezogen. Freistehender Glockenturm aus Betonelementen. 400 Sitzplätze.
Erweitert und nach umfangreicher Renovierungsarbeiten am 1. Advent 2012 wiedereröffnet präsentiert sich St. Ansgar im "neuen Kleid"
Das ist neu:
- Neubau der Eingangshalle (Pronaos)
- Einrichtung einer Marienkapelle mit Pieta
- Neugestaltung der Beichträume
- Neugestaltung des Altarraumes
- Erweiterungsbau zur Sakristei

 
Zum persönlichen Gebet ist die Kapelle St. Ansgar tagsüber geöffnet und läd ein, zur Ruhe zu kommen. 

 

Wer war eigentlich der Heilige Ansgar?

 



 

 

 

 
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